In meiner Kunst kannst du der Ruhe im Wandel lauschen.
Meine Malerei bewegt sich um Vergänglichkeit, innere Stärke und die Erfahrung, als Teil der Natur durch Veränderung zu gehen.
Meine Arbeiten richten sich an Menschen, die im Wandel innehalten möchten.
An jene, die erfahren haben, dass Stärke nicht immer laut ist und oft leise wächst. Meine Bilder erzählen von dieser stillen Kraft, die sich zeigt, wenn wir nicht gegen das Leben arbeiten,
sondern mit ihm.
Die Natur ist ein zentraler Bezugspunkt in meiner Arbeit.
Sie lehrt uns, dass alles Teil eines Kreislaufs ist. Wurzeln geben Halt, Blüten vergehen und kehren in neuer Gestalt zurück. Florale und morbide Elemente, weibliche Körper und Symbole wie Blüten, Schädel oder Wurzeln begegnen sich in meinen Bildern nicht als Gegensätze, sondern als zusammengehörige Aspekte des Lebendigen. So entsteht eine Bildsprache, in der Zartheit und Endlichkeit miteinander verwoben sind.
Meinen Stil nenne ich Mystischen Realismus.
Er beschreibt einen Spielraum zwischen Traum und Wirklichkeit. Erkennbares trifft auf das Unerklärliche, Vertrautes auf Geheimnisvolles. In dieser Spannung entstehen Bilder, die wie Fragmente einer anderen Welt wirken, vertraut und zugleich geheimnisvoll.
Ich arbeite mit Öl, Acryl und Mischtechniken.
Eine sorgfältige Ausführung, ein bewusster Umgang mit Materialität und ein klarer Blick für Details sind für mich ebenso wichtig wie die Zeit, die ein Bild braucht, um zu wachsen.
Kunst verstehe ich als Refugium.
Als einen stillen Ort, an dem Dunkelheit und Licht, Verletzlichkeit und innere Stärke nebeneinander bestehen dürfen. Einen Raum zum Innehalten, Durchatmen und Erinnern an die eigene Tiefe. Meine
Intention ist es, mit meiner Kunst zu entlasten und Zuversicht zu schenken – nicht durch Antworten, sondern durch Präsenz.
Wenn du mehr über meinen Weg in die Kunst erfahren möchtest, findest du hier ein kleines Interview.
